Wasserprojekte


Ein Blick über den Becherrand hinaus

Endlich ist es soweit: Viva con Agua Österreich begibt sich zum ersten Mal auf Projektreise. Ab dem 17. September besuchen ehrenamtliche VCA-Supporter*innen mit einem VCA-Mitarbeiter aus Hamburg die zwei malawischen Wasserprojekte in Dedza.

Die Projektreise-Crew aus dem Viva con Agua Netzwerk traf sich zum Vorbereitungsworkshop in Oberösterreich.

Die Projektreise-Crew aus dem Viva con Agua Netzwerk traf sich zum Vorbereitungsworkshop in Oberösterreich.

Im Vorfeld machten sich die Teilnehmer*innen des Malawi-Besuches Gedanken über ihre Erwartungen und durchdachten einige ihrer Stationen. Von Bildungsmodulen für Schulen über Kunst-Aktionen und einem Festival stehen einige Zutaten aus dem Viva con Agua-Esperanto auf dem Programm. Im Fokus des Projektbesuches steht die Gestaltung einer Verbindung zwischen dem VcA-Netzwerk und dem sozialen Netzwerk (WHH, lokale Künstler, Partner) in Malawi.

 

Die Aufregung steigt und die letzten Vorbereitungen laufen. Es sind nur noch wenige Tage - dann reist eine bunte Crew aus dem Viva con Agua-Netzwerk  nach Malawi.

Die meisten aus unserer Reisegruppe waren noch nie im Osten Afrikas. Dass es für uns bald losgeht, haben wir erst richtig realisiert, als wir uns zum Vorbereitungsworkshop getroffen und unsere Aufgaben vor Ort verteilt haben.

Sarah Schraub, Ansprechpartnerin für Marketing beschreibt ihre Erwartungen an die Projektreise: „Es geht darum, einen besseren Bezug zu den Wasserprojekten zu bekommen. Was wurde bereits realisiert? Welche Anlagen werden als nächstes gebaut? Außerdem freuen wir uns auf den kulturellen Austausch mit den Menschen vor Ort und sind gespannt, Malawi kennen zu lernen. Da wir auch ein Festival besuchen, haben wir die Möglichkeit Kontakte zu malawischen Künstlern und Musiker zu knüpfen.

Neben den Supporter*innen aus Innsbruck und Wien ist auch Tobias Rau aus dem Hamburger Brunnenbüro dabei. Zusätzlich wird uns auf der Reise auch eine Mitarbeiterin der Welthungerhilfe (WHH) aus Malawi begleiten. Für Viva con Agua ist es selbstverständlich, dass alle aus der Crew ihre Reisekosten selber übernehmen und aus eigener Tasche bezahlen.

Im Projektgebiet Dedza herrscht gegenüber den Gästen von Viva con Agua eine außergewöhnlich herzliche Atmosphäre. Tobias Rau, Ansprechpartner Netzwerk von Viva con Agua de St. Pauli und Vorstandsmitglied der Stiftung, der bereits Projektreise-erfahren ist, freut sich auf mehr:

„Meine Motivation für die Reise ist das Land Malawi und den Support von Viva con Agua Österreich auf deren erster Projektreise.“

Deswegen ist die Freude auch ganz auf unserer Seite und wir sind gespannt auf ein Zusammentreffen der besonderen Art.